Interaktive 3D-Simulationen für den Chemieunterricht, direkt im Browser, ohne Installation. Modellhaft, fachlich fundiert und fürs Smartboard gemacht.
🔒 Zu den SimulationenReaktionskinetik zum Ausprobieren: Wann führt ein Zusammenstoß zweier Teilchen zur Reaktion? Energie und Orientierung interaktiv erkunden.
Simulation öffnen →Vom Foto zum Teilchenmodell: Wasser und Kerzenwachs beim Schmelzen, Sieden und Erstarren, mit echter Messreihe und Lernpfad.
Simulation öffnen →Direkter Zugang zur Simulation mit dem Passwort, das du von deiner Lehrkraft bekommst.
Wie sich ein Ionenkristall in Wasser löst und warum die Lösung dabei warm wird. Direkter Zugang mit dem Passwort, das du von deiner Lehrkraft bekommst.
Zeitstrahl der Atommodelle mit Lernpfad. Eigener Zugang, mit einem eigenen Passwort deiner Lehrkraft.
Lösevorgang und Kristallisation von Salzen modellieren. Nach der Passworteingabe lässt sich auswählen, welche Simulation startet.
Weitere Simulationen (Teilchenmodell, Moleküle, Atombau, chemisches Gleichgewicht …) sind in Vorbereitung.
Professor Frederikson und sein Team sind auf Teilchengröße geschrumpft. In fünf Laboren lösen die Gruppen Rätsel, führen Experimente durch und holen das Team zurück. Analog und digital spielbar, direkt im Browser (Sekundarstufe I).
Ich bin Dr. Tom Kempke, Chemie- und Biologielehrer sowie Fachdidaktiker der Chemie. Molekularium ist mein Versuch, Chemie sichtbar zu machen.
Was mich antreibt: Schülerinnen und Schülern einen Zugang zur submikroskopischen Ebene zu verschaffen, zu der Welt der Teilchen, die man nicht sehen, aber verstehen kann. Ich möchte ihnen die Möglichkeit geben, sich die Welt zu erschließen: vom einzelnen Molekül bis zum großen Zusammenhang.
Ich unterrichte als Studienrat am Romain-Rolland-Gymnasium in Berlin und arbeite an der iMINT-Akademie. In Forschung wie Unterricht beschäftigt mich, wie digitale Medien, Augmented Reality und spielerische Zugänge Chemie für alle Lernenden begreifbar machen, heterogenitätssensibel und nah an der Lebenswelt.
Diese Simulationen sind aus genau diesem Anspruch entstanden: nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, das im Unterricht wirklich trägt.